Alma mater Gruppencoaching

Strategien für Mamas in der Wissenschaft

Du bist herzlich eingeladen probeweise an einer Session deiner Wahl teilzunehmen. Wähle einfach deinen Wunschtermin mit dem für dich passenden Thema und erhalte den entsprechenden Zoom-Link in deine Email-Inbox.

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Das erwartet dich im Gruppencoaching

12 Wochen Gruppencoaching
exklusiv für Mamas in der Wissenschaft

  6 Zoom-Sessions

Jeden zweiten Donnerstag von 10 bis 12 Uhr treffen wir uns über Zoom. Du kannst mal nicht dabei sein? Kein Problem! Alle Sessions werden aufgezeichnet und allen Teilnehmerinnen zugänglich gemacht.

  offener Austausch

Nach Wiebkes Input öffnen wir den Gruppenaustausch. Die Teilnehmerinnen kommen miteinander ins Gespräch. In jeder Session bekommen 2-3 Teilnehmerinnen einen ca. 15-minütiges Live-Coaching, von dem alle profitieren.

  Insider-Wissen

Jede Live-Session beginnt mit einem 20-30 minütigem Input von Wiebke zu einer der 6 größten Herausforderungen von Mamas in der Wissenschaft. Die Themen rotieren, so dass du alle mitbekommst.

  innovative Ressourcen

Zu jeder Session gibt es im Nachgang passende Coaching-Ressourcen: Arbeitsblätter, Übungen, Tools, Tipps und weiterführende Literatur, exklsuiv und praktisch gebündelt in einem fortlaufenden Kurs-Format.
Du bist nicht alleine

Die 6 größten Herausfoderungen
von Mamas in der Wissenschaft

Klar, schreiben fällt vielen Wissenschaftler:innen schwer. Der Druck, hochwertigen Text zu produzieren und zu veröffentlichen, ist bei allen hoch, die es in der Wissenschaft zu etwas bringen wollen. Aber als Mama ist das eben nochmal etwas anderes. Die Doppelrolle der Mama und der Wissenschaftlerin birgt große Herausforderungen, bei denen Arbeits- und Privatleben stark verschwimmen. Die gute Nachricht: es geht nicht nur dir so und es liegt nicht an dir, dass sich deine momentane Situation oft als unüberwindbar anfühlt. Im Alma Mater Gruppencoaching stehen die sechs größten Herausforderungen schreibender Mamas daher zentral. Du erfährst, was sie verursacht, wie du damit umgehen kannst, und wie andere Mamas dies tun. 

Fremdbestimmung

Du setzt dich hin und willst loslegen. Und dann kommt im Homeoffice jemand in deinen Arbeitsbereich getapert - möchte was von dir, braucht dich, nimmt dir deinen Raum. Solche Unterbrechungen machen tiefe Konzentration quasi unmöglich. Deine Arbeitszeiten richten sich nach den Betreuungszeiten deines Kindes - und nicht danach, ob dir gerade nach Schreiben ist.

Mental Load

Du willst - du musst - schreiben. Aber neben Ideen für deinen Text schwirren noch unzählige andere Gedanken in deinem Kopf herum: vom unendlichen Wäscheberg bis hin zur Planung der nächsten U-Untersuchung. Es gehört zum Elternsein dazu, solche Aufgaben im Blick zu haben. Nur fehlt dir dadurch oft dein Kopf für das anspruchsvolle Schreiben.

Abgelenktheit

Du hast endlich angefangen, und dann ruft die Kita oder eine andere Betreuungsperson mit der Bitte an, dein krankes Kind abzuholen. Das passiert und gehört zum Mamasein dazu. Aber es schlaucht, dass es jederzeit passieren könnte. Der Blick auf das Handy fesselt einen Großteil deiner Aufmerksamkeit - Fokus wird so zur Unmöglichkeit.

Schlechtes Gewissen

Du setzt dich hin und willst loslegen. Und dann kommt im Homeoffice jemand in deinen Arbeitsbereich getapert - möchte was von dir, braucht dich, nimmt dir deinen Raum. Solche Unterbrechungen machen tiefe Konzentration quasi unmöglich. Deine Arbeitszeiten richten sich nach den Betreuungszeiten deines Kindes - und nicht danach, ob dir gerade nach Schreiben ist.

Erschöpfung

Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillzeit - die Muttertät ist eine Phase im Leben einer Frau, die mit vielen Hormonumstellungen, schlaflosen Nächten und neuen Pritoritäten einhergeht. Du brauchst eigentlich schon alle Kraft, um überhaupt gut durch den Tag zu kommen. Aber dann ist da ja auch noch das Textprojekt, das vorankommen soll... 

Unvereinbarkeit

Ein Job in oder nahe der Wissenschaft könnte eigentlich paradiesisch sein: flexible Arbeitszeiten, dafür bezahlt werden zu denken und das eigene Wissen zu teilen. Toll! Nur leider ist eine Karriere in der Wissenschaft noch immer schwer vereinbar mit den zeitlichen, physischen und psychischen Herausforderungen von Mamas. 

Fremdbestimmung

Du setzt dich hin und willst loslegen. Und dann kommt im Homeoffice jemand in deinen Arbeitsbereich getapert - möchte was von dir, braucht dich, nimmt dir deinen Raum. Solche Unterbrechungen machen tiefe Konzentration quasi unmöglich. Deine Arbeitszeiten richten sich nach den Betreuungszeiten deines Kindes - und nicht danach, ob dir gerade nach Schreiben ist.

Mental Load

Du willst - du musst - schreiben. Aber neben Ideen für deinen Text schwirren noch unzählige andere Gedanken in deinem Kopf herum: vom unendlichen Wäscheberg bis hin zur Planung der nächsten U-Untersuchung. Es gehört zum Elternsein dazu, solche Aufgaben im Blick zu haben. Nur fehlt dir dadurch oft dein Kopf für das anspruchsvolle Schreiben.

Abgelenktheit

Du hast endlich angefangen, und dann ruft die Kita oder eine andere Betreuungsperson mit der Bitte an, dein krankes Kind abzuholen. Das passiert und gehört zum Mamasein dazu. Aber es schlaucht, dass es jederzeit passieren könnte. Der Blick auf das Handy fesselt einen Großteil deiner Aufmerksamkeit - Fokus wird so zur Unmöglichkeit.

Schlechtes Gewissen

Du setzt dich hin und willst loslegen. Und dann kommt im Homeoffice jemand in deinen Arbeitsbereich getapert - möchte was von dir, braucht dich, nimmt dir deinen Raum. Solche Unterbrechungen machen tiefe Konzentration quasi unmöglich. Deine Arbeitszeiten richten sich nach den Betreuungszeiten deines Kindes - und nicht danach, ob dir gerade nach Schreiben ist.

Erschöpfung

Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillzeit - die Muttertät ist eine Phase im Leben einer Frau, die mit vielen Hormonumstellungen, schlaflosen Nächten und neuen Pritoritäten einhergeht. Du brauchst eigentlich schon alle Kraft, um überhaupt gut durch den Tag zu kommen. Aber dann ist da ja auch noch das Textprojekt, das vorankommen soll... 

Unvereinbarkeit

Ein Job in oder nahe der Wissenschaft könnte eigentlich paradiesisch sein: flexible Arbeitszeiten, dafür bezahlt werden zu denken und das eigene Wissen zu teilen. Toll! Nur leider ist eine Karriere in der Wissenschaft noch immer schwer vereinbar mit den zeitlichen, physischen und psychischen Herausforderungen von Mamas. 

Verlauf der Sessions

Input-Phase

Zu Beginn jeder Session gebe ich 40-60 Minuten Input und leite kleine Übungen an. Diese Phase ähnelt einem Workshop, der genau auf deine Bedürfnisse als schreibende Mama zugeschnitten ist.

Coaching-Phase

Danach coache ich 2-3 Teilnehmerinnen für ca. 15 Minuten zu ihren persönlichen Anliegen im Kontext des Session-Themas. Auch wer "nur" zuhört, nimmt eine Menge mit.

Gruppen-Phase

Zuletzt öffnen wir die Diskussion und denken gemeinsam als Gruppe über den Input sowie die Coachings nach. Wer hat bereits selbst Erfahrungen zu dem Thema gemacht? Gibt es bewährte Tipps und Tools?

Selbstlern-Phase

Im Nachgang zu jeder Session warten Übungen zum Theme auf dich im Coaching-Bereich. Du kannst damit die Inhalte der Live-Session vertiefen und weitere Aspekte entdecken. So verankern sich die Themen in deinem Alltag.
Wiebkes Coachings sind so besonders, weil sie viel praktischen Rat geben kann- vom großen Bogen bis hin zur Tagestrukturierung - aber dabei vor allem empathisch ist und so echten Raum für Krisen aller Art geben kann.
Linda
Das Potenzial in der Arbeit mit Wiebke liegt darin, dass sich die vielen negativen Gefühle, die mit dem Schreiben verbunden werden, umwandeln oder reduzieren lassen, da sich die Arbeit mit ihr sehr entspannend, entlastend, ruhig und wohlig warm anfühlt.
Susann

Dr. Wiebke Vogelaar
Mama. Wissenschaftlerin.
Deine Schreibcoach.

Vor wenigen Jahren war ich in genau der gleichen oder einer sehr ähnlichen Situation wie du gerade: in meinem dritten Promotionsjahr bin ich (gewünscht) schwanger geworden. Von da an hat meine Muttertät meine gesamte weitere Zeit an der Uni geprägt. Ich habe schwanger meinen ersten Artikel vollendet, hatte dann Elternzeit, in der ich vergebens versucht habe, am Ball zu bleiben, wollte nach 8 Monaten wieder einsteigen, um die Diss fertig zu schreiben und bin daran ziemlich kläglich gescheitert. Mein dauerstillendes Kind, die Kitazeiten, der erste Infektionswinter, irgendwann der Wunsch nach einem zweiten Kind....und dann noch das Schreiben, das mich immer schon sehr gefordert hatte. Es war zu viel, ich war völlig fertig - körperlich und nervlich. So habe ich irgendwann Tempo rausgenommen und mir Hilfe gesucht. Als mein Kleiner dann 3 Jahre alt war, hatte ich es geschafft! Und war bei der Verteidigung bereits wieder schwanger mit meinen Zwillingen, die heute vier Jahre alt sind. So war auch meine Post-Doc Zeit stark vom Leben und Schreiben mit Kindern geprägt. 
Und jetzt bin ich hier und unterstütze dich auf deiner ganz eigenen Reise! Ich habe mich bereits während meiner Promotionszeit für eine Ausbildung zur Schreibberaterin entschieden und diese mit dickem Bauch und Dissendspurt durchgezogen. Hinzu kamen später noch eine Ausbildung als Achtsamkeitstrainerin und zur systemischen Beraterin sowie die Gründungen mehrer Unternehmen im Bereich Schreibcoaching. Und inzwischen mehr als 8 Jahre Mamasein.  
Write your awesome label here.

Foto: bluenika

Dr. Wiebke Vogelaar
Mama. Wissenschaftlerin.
Deine Schreibcoach.

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Vor wenigen Jahren war ich in genau der gleichen oder einer sehr ähnlichen Situation wie du gerade: in meinem dritten Promotionsjahr bin ich (gewünscht) schwanger geworden. Von da an hat meine Muttertät meine gesamte weitere Zeit an der Uni geprägt. Ich habe schwanger meinen ersten Artikel vollendet, hatte dann Elternzeit, in der ich vergebens versucht habe, am Ball zu bleiben, wollte nach 8 Monaten wieder einsteigen, um die Diss fertig zu schreiben und bin daran ziemlich kläglich gescheitert. Mein dauerstillendes Kind, die Kitazeiten, der erste Infektionswinter, irgendwann der Wunsch nach einem zweiten Kind....und dann noch das Schreiben, das mich immer schon sehr gefordert hatte. Es war zu viel, ich war völlig fertig - körperlich und nervlich. So habe ich irgendwann Tempo rausgenommen und mir Hilfe gesucht. Als mein Kleiner dann 3 Jahre alt war, hatte ich es geschafft! Und war bei der Verteidigung bereits wieder schwanger mit meinen Zwillingen, die heute vier Jahre alt sind. So war auch meine Post-Doc Zeit stark vom Leben und Schreiben mit Kindern geprägt. 

Und jetzt bin ich hier und unterstütze dich auf deiner ganz eigenen Reise! Ich habe mich bereits während meiner Promotionszeit für eine Ausbildung zur Schreibberaterin entschieden und diese mit dickem Bauch und Dissendspurt durchgezogen. Hinzu kamen später noch eine Ausbildung als Achtsamkeitstrainerin und zur systemischen Beraterin sowie die Gründungen meines anderen Coachingrogramms achtsam schreiben sowie THE WRITING ACADEMIC, einem Online Coworking Space für Wissenschaftler:innen. Und inzwischen mehr als 8 Jahre Mamasein.  

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