Das Alma Magazin    für Mamas in der Wissenschaft

Schreibcoaching im Einklang mit dem Mamasein

Im 'Alma Magazin' findest du Inspiration und Unterstützung rund um das Thema wissenschaftlichen Schreiben. Die Besonderheit: es ist speziell für Wissenschaftlerinnen mit Kindern konzipiert, die sich täglich den Herausforderungen dieser Doppelrolle stellen. Alle 3 Monate bekommst du liebevoll und kompakt hilfreiche Tipps, praktische Übungen und inspirierende Geschichten rund ums Schreiben und Mamasein. Persönlich. Herzlich. Ehrlich.

Dr. Wiebke Vogelaar

alle 3 Monate neu

Das Alma Magazin    für Mamas in der Wissenschaft

Schreibcoaching im Einklang mit dem Mamasein

Im 'Alma Magazin' findest du Inspiration und Unterstützung rund um das Thema wissenschaftlichen Schreiben. Die Besonderheit: es ist speziell für Wissenschaftlerinnen mit Kindern konzipiert, die sich täglich den Herausforderungen dieser Doppelrolle stellen. Alle 3 Monate bekommst du liebevoll und kompakt hilfreiche Tipps, praktische Übungen und inspirierende Geschichten rund ums Schreiben und Mamasein. Persönlich. Herzlich. Ehrlich.

Dr. Wiebke Vogelaar

Ausgabe 2: Deep Work

In dieser zweiten Ausgabe des Alma Magazins nehme ich dich mit auf eine Reise in die Tiefen des Deep Work und zeige dir, wie diese intensive Arbeitsmethode besonders Mamas in der Wissenschaft zu Gute kommen kann. Im Interview wirst du Dr. Lena Eckert und Dr. Sarah Czerney kennenlernen, die uns einen Einblick in die Arbeit des Netzwerk "Mutterschaft und Wissenschaft" gewähren und auf systemische Diskrimierung von Müttern* im Wissenschaftsbetrieb hinweisen. In der Rubrik “Aus dem Leben” öffne dir wieder ein Fenster in meine eigene Welt und berichte davon, wie ich mich im Dissendspurt regelmäßig aus dem Trubel des Familien- und Projektalltags zurückgezogen habe, um in aller Ruhe schreiben zu können. Als praktisches Tool stelle ich dir dieses Mal den "Brain-Dump" vor – eine Methode, um den Kopf frei zu bekommen und so einen klaren Fokus auf dein Schreibprojekt legen zu können.

01

Leitartikel

Erfahre, was Deep Work ist und wie du damit produktiver und achtsamer arbeiten kannst.

02

Aus dem Leben

So habe ich mich im Dissendspurt aus dem Trubel des Familien- und Projektalltags zurückgezogen.
Write your awesome label here.

03

Interview

Lena Eckert und Sarah Czerney berichten über das Netzwerks Mutterschaft und Wissenschaft 

04

Übung

Nutze den Braindump, um deinen Kopf zu entlasten und Klarheit zu schaffen.

Ausgabe 2: Deep Work

In dieser zweiten Ausgabe des Alma Magazins nehme ich dich mit auf eine Reise in die Tiefen des Deep Work und zeige dir, wie diese intensive Arbeitsmethode besonders Mamas in der Wissenschaft zu Gute kommen kann. Im Interview wirst du Dr. Lena Eckert und Dr. Sarah Czerney kennenlernen, die uns einen Einblick in die Arbeit des Netzwerk "Mutterschaft und Wissenschaft" gewähren und auf systemische Diskrimierung von Müttern* im Wissenschaftsbetrieb hinweisen. In der Rubrik “Aus dem Leben” öffne dir wieder ein Fenster in meine eigene Welt und berichte davon, wie ich mich im Dissendspurt regelmäßig aus dem Trubel des Familien- und Projektalltags zurückgezogen habe, um in aller Ruhe schreiben zu können. Als praktisches Tool stelle ich dir dieses Mal den "Brain-Dump" vor – eine Methode, um den Kopf frei zu bekommen und so einen klaren Fokus auf dein Schreibprojekt legen zu können.

01

Leitartikel

Erfahre, was Deep Work ist und wie du damit produktiver und achtsamer arbeiten kannst.

02

Aus dem Leben

So habe ich mich im Dissendspurt aus dem Trubel des Familien- und Projektalltags zurückgezogen.

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03

Interview

Lena Eckert und Sarah Czerney berichten über das Netzwerks Mutterschaft und Wissenschaft 

04

Übung

Nutze den Braindump, um deinen Kopf zu entlasten und Klarheit zu schaffen.

Dr. Wiebke Vogelaar
Mama. Wissenschaftlerin.
Deine Schreibcoach.

Vor wenigen Jahren war ich in genau der gleichen oder einer sehr ähnlichen Situation wie du gerade: in meinem dritten Promotionsjahr bin ich (gewünscht) schwanger geworden. Von da an hat meine Muttertät meine gesamte weitere Zeit an der Uni geprägt. Ich habe schwanger meinen ersten Artikel vollendet, hatte dann Elternzeit, in der ich vergebens versucht habe, am Ball zu bleiben, wollte nach 8 Monaten wieder einsteigen, um die Diss fertig zu schreiben und bin daran ziemlich kläglich gescheitert. Mein dauerstillendes Kind, die Kitazeiten, der erste Infektionswinter, irgendwann der Wunsch nach einem zweiten Kind....und dann noch das Schreiben, das mich immer schon sehr gefordert hatte. Es war zu viel, ich war völlig fertig - körperlich und nervlich. So habe ich irgendwann Tempo rausgenommen und mir Hilfe gesucht. Als mein Kleiner dann 3 Jahre alt war, hatte ich es geschafft! Und war bei der Verteidigung bereits wieder schwanger mit meinen Zwillingen, die heute vier Jahre alt sind. So war auch meine Post-Doc Zeit stark vom Leben und Schreiben mit Kindern geprägt. 
Und jetzt bin ich hier und unterstütze dich auf deiner ganz eigenen Reise! Ich habe mich bereits während meiner Promotionszeit für eine Ausbildung zur Schreibberaterin entschieden und diese mit dickem Bauch und Dissendspurt durchgezogen. Hinzu kamen später noch eine Ausbildung als Achtsamkeitstrainerin und zur systemischen Beraterin sowie die Gründungen mehrer Unternehmen im Bereich Schreibcoaching. Und inzwischen mehr als 8 Jahre Mamasein.  
Write your awesome label here.

Foto: bluenika

Dr. Wiebke Vogelaar
Mama. Wissenschaftlerin.
Deine Schreibcoach.

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Vor wenigen Jahren war ich in genau der gleichen oder einer sehr ähnlichen Situation wie du gerade: in meinem dritten Promotionsjahr bin ich (gewünscht) schwanger geworden. Von da an hat meine Muttertät meine gesamte weitere Zeit an der Uni geprägt. Ich habe schwanger meinen ersten Artikel vollendet, hatte dann Elternzeit, in der ich vergebens versucht habe, am Ball zu bleiben, wollte nach 8 Monaten wieder einsteigen, um die Diss fertig zu schreiben und bin daran ziemlich kläglich gescheitert. Mein dauerstillendes Kind, die Kitazeiten, der erste Infektionswinter, irgendwann der Wunsch nach einem zweiten Kind....und dann noch das Schreiben, das mich immer schon sehr gefordert hatte. Es war zu viel, ich war völlig fertig - körperlich und nervlich. So habe ich irgendwann Tempo rausgenommen und mir Hilfe gesucht. Als mein Kleiner dann 3 Jahre alt war, hatte ich es geschafft! Und war bei der Verteidigung bereits wieder schwanger mit meinen Zwillingen, die heute vier Jahre alt sind. So war auch meine Post-Doc Zeit stark vom Leben und Schreiben mit Kindern geprägt. 
Und jetzt bin ich hier und unterstütze dich auf deiner ganz eigenen Reise! Ich habe mich bereits während meiner Promotionszeit für eine Ausbildung zur Schreibberaterin entschieden und diese mit dickem Bauch und Dissendspurt durchgezogen. Hinzu kamen später noch eine Ausbildung als Achtsamkeitstrainerin und zur systemischen Beraterin sowie die Gründungen mehrer Unternehmen im Bereich Schreibcoaching. Und inzwischen mehr als 8 Jahre Mamasein.  
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